So läuft es hier ab
Fünf Schritte vom ersten Gespräch bis zur Auswertung. Dazu alles, was Sie vorher wissen wollen: Dauer, Kleidung, Essen und wie Sie sich danach fühlen.
Der erste Termin dauert am längsten, weil wir uns Zeit für das Gespräch nehmen und weil der Verträglichkeitstest dazugehört. Danach wird es kurz und regelmäßig. Wer einmal drin ist, kommt meist zwei- bis fünfmal pro Woche für eine gute halbe Stunde vorbei.
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Erstgespräch und Aufklärung
Wir setzen uns hin und reden. Was möchten Sie erreichen, wie sieht Ihr Alltag aus, wie viel Zeit haben Sie. Ich erkläre Ihnen das Gerät, den Ablauf und die Grenzen des Angebots.
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Verträglichkeitstest
Ein kurzer Test zeigt, wie Ihr Körper auf dünnere Luft reagiert. Daran sehe ich, welche Höhenstufe für Sie angenehm ist und wo wir starten.
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Ihr individueller Plan
Wir legen fest, wie viele Sitzungen Sie pro Woche machen und über welchen Zeitraum. Der Plan bleibt flexibel, wir passen ihn an Ihren Kalender an.
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Anwendungen mit laufender Messung
Sie sitzen bequem, ein Sensor am Finger misst Sauerstoffsättigung und Puls. Das Gerät reagiert auf Ihre Werte, ich bleibe die ganze Zeit dabei.
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Verlaufsgespräch
Nach einigen Sitzungen schauen wir gemeinsam auf die Aufzeichnungen und auf Ihr eigenes Empfinden. Danach entscheiden Sie, wie es weitergeht.
Der erste Termin im Einzelnen
Das Erstgespräch ist kostenlos und dauert 30 Minuten, per Video oder bei mir vor Ort. Wir setzen uns erst einmal hin, ohne Gerät. Mich interessiert, wie Ihre Woche aussieht, wie Sie schlafen, wie viel Sie sich bewegen und was Sie sich von der Sache erhoffen. Genauso ehrlich sage ich, was ich nicht anbiete: keine Einschätzung Ihrer Gesundheit und keine Aussage darüber, was bei Ihnen passieren wird.
Danach erkläre ich das Gerät. Sie sehen die Maske, den Sensor für den Finger und den Bildschirm mit den Werten. Wer möchte, setzt die Maske erst einmal ohne laufendes Programm auf, einfach um das Gefühl kennenzulernen. Das nimmt den meisten die letzte Unsicherheit.
Der Verträglichkeitstest selbst ist unspektakulär. Über einige Minuten läuft ein kurzes Programm, während ich Sättigung und Puls beobachte. Daran sehe ich, wie schnell Ihre Sättigung reagiert und wie rasch sie sich wieder erholt. Aus diesen beiden Größen ergibt sich die Höhenstufe, mit der wir starten.
Wie eine gewöhnliche Sitzung aussieht
Sie kommen an, ziehen die Jacke aus und setzen sich. Ich stecke den Sensor an den Finger, Sie setzen die Maske auf, das Programm startet. Danach passiert erst einmal nichts Aufregendes. Ein Intervall mit dünnerer Luft dauert etwa fünf bis sieben Minuten, dann kommt die Erholungsphase. Insgesamt sitzen Sie dreißig bis sechzig Minuten, je nach Plan.
In dieser Zeit können Sie lesen, Musik hören oder die Augen zumachen. Reden geht auch, die Maske stört dabei weniger, als man denkt. Ich bleibe die ganze Zeit im Raum und sehe die Werte auf dem Bildschirm mitlaufen. Wenn Ihnen etwas nicht behagt, gehen wir eine Stufe zurück oder hören auf.
Was Sie mitbringen und anziehen
- Bequeme Straßenkleidung. Sportsachen, Handtuch und Duschzeug brauchen Sie nicht, Sie kommen nicht ins Schwitzen.
- Eine Wasserflasche, wenn Sie mögen. Trinken ist zwischen den Intervallen jederzeit möglich.
- Wenn Sie eine ärztliche Rückmeldung eingeholt haben: Bringen Sie sie zum ersten Termin mit.
- Wer eine Uhr oder einen Ring mit eigener Messung trägt, kann beides gern anbehalten und die Werte vergleichen.
Der Sensor sitzt an einem Finger und misst an der Haut.
Essen, Trinken, Koffein
Kommen Sie weder hungrig noch mit vollem Magen. Eine leichte Mahlzeit ein bis zwei Stunden vorher ist ideal. Über den Tag verteilt genug zu trinken hilft ohnehin, das ist keine Besonderheit der Anwendung. Auf Alkohol würde ich am Tag der Sitzung verzichten, und mit dem letzten Kaffee halte ich es wie beim Sport: lieber nicht direkt davor.
Wie es sich danach anfühlt
Die meisten stehen auf und gehen ganz normal ihrem Tag nach. Manche berichten, dass sie den Rest des Tages ruhiger sind, andere merken vor allem, dass sie abends früher müde werden. Wieder andere spüren nach der ersten Sitzung gar nichts, und auch das ist völlig in Ordnung.
Für den Anschluss gilt eine einfache Regel: Lassen Sie sich eine halbe Stunde Zeit, bevor Sie in eine harte Trainingseinheit gehen. Spazieren, einkaufen, arbeiten, alles kein Problem. Autofahren ebenfalls, Sie haben nichts bekommen, was Sie einschränkt.
Wie oft und wie lange
Üblich sind zwei bis fünf Sitzungen pro Woche über mehrere Wochen, danach eine Pause. Der Plan entsteht nach dem Verträglichkeitstest und bleibt beweglich. Wenn eine Woche voll ist, verschieben wir. Wenn Ihnen drei Termine pro Woche zu viel werden, gehen wir auf zwei.
Nach einigen Sitzungen setzen wir uns noch einmal zusammen und schauen auf die Aufzeichnungen: Wie hat sich Ihre Sättigung über die Wochen verhalten, wie schnell erholt sie sich, was ist Ihnen selbst aufgefallen. Danach entscheiden Sie, ob Sie weitermachen. Nachgefasst wird hier nicht.
So sieht der Zeitrahmen aus
Planen Sie für den Anfang einen ruhigen Termin ein. Danach passt eine Sitzung gut in eine Mittagspause.
- 0–0 Minuten dauert ein einzelnes Intervall
- 0–0 Minuten sind Sie pro Sitzung hier
- 0–0 Sitzungen pro Woche sind üblich
- Im Sitzen, mit Maske Straßenkleidung reicht völlig
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